Funktionsweise


Solarstrom - Zellenfunktion

Die Solarzelle besteht aus Silizium mit zwei unterschiedlich geladenen Schichten. Oben, direkt unter den Kontaktfingern und der Antireflexschicht, liegt die negative mit Phosphor dotiere Schicht. Den Hauptteil macht die positive mit Bor dotierte Schicht aus.
Unten bildet eine Schicht aus Aluminium den Pluspol der Solarzelle. Über Anschlussdrähte aus Kupfer kann die Energie der Solarzelle zu einem Stromverbraucher gebracht werden.
Wenn Photonen (Energieteilchen aus den Sonnenstrahlen) in das Silizium eindringen, lösen sie Elektronen aus den Silizium-Atomen, die dann zum Minuspol wandern. Die verbleibenden positiv geladenen Löcher wandern zum Pluspol. An der Solarzelle liegt eine Spannung an, die sogenannte Photospannung.

Ein Solarmodul wiederum ist aus mehreren Solarzellen aufgebaut, die alle nacheinander verlötet sind. Dadurch wird eine höhere Spannung gewonnen.

Solarzellen liefern Gleichstrom, wie ihn auch Batterien bereitstellen. Das heißt, um ein technisches Gerät betreiben zu können, muss dieser Gleichstrom erst in Wechselstrom (wie aus der Steckdose) umgewandelt werden. Hierzu werden sog. Wechselrichter benötigt.

Solarzellen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Qualitäten.
Die am meisten anzutreffenden Formen sind:
  • monokristalline Zellen
  • polykristalline Zellen
Wir verwenden für Sie hochwertige kristalline Zellen von Modulherstellern, die in Deutschland produzieren und die höchste Qualitätsansprüche erfüllen.

Solarfabrik Freiburg - unser Qualitätspartner