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13. Februar 2008
Neue Fördermöglichkeit für Erneuerbare Energien durch die Wärmepumpe mit bis zu 3.000 Euro
Für die Förderung stehen bis 2012 bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung
Die Höhe der Fördersumme des Marktanreizprogramms (MAP) richtet sich nach :
- Art der Wärmepuelle
- der Gebäudeart (Neubau Sanierung)
- der Gebäudefläche
Genauere Fördersätze sind under www.BAFA.de ersichtlich
Im Marktanreizprogramm wird zum ersten mal die Wärmepumpe mit den erneuerbaren Energien wie Sonnenenergie genannt und gleichgesetzt. Somit ist es nun gesetzlich beschlossen, dass es sich bei der Wärmepumpe um eine nachhaltige, ökologische und wirtschaftliche Technologie zur Erzeugung von Heizenergie handelt.
28. Dezember 2007
Neue Richtlinien zum Förderprogramm für erneurbare Energien
Geänderte Förderrichtlinien treten mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger rückwirkend zum 01.01.2008 in Kraft
Ab Januar 2008 werden im Rahmen der Förderrichtlinien vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Solarkollektoranlagen, Biomassekessel und Wärmepumpenanlagen mit folgenden Investitionszuschüssen gefördert:
- Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung bis max. 40m² werden mit 60 € pro m² Bruttokollektorfläche gefördert; mindestens jedoch mit 410 €
- Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bis max. 40m² werden mit 105 € pro m² Bruttokollektorfläche gefördert
- Solarthermieanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung mit mehr als 40m² werden bis 40m² mit 105 €; jeder m² Bruttokollektorfläche über 40 m² wird dann mit 45 € pro m² gefördert
- Erweiterungen einer bestehenden Solaranlage werden mit 45 € pro m² zusätzlicher Bruttokollektorfläche gefördert
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Fördersegmenten erhalten Sie unter:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/vorschriften/energie_ee_
richtlinie_2008.pdf
Eine übersichtliche Aufstellung finden Sie unter:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/publikationen/energie_ee_
uebersicht_basis_und_bonusfoerderung.pdf
22. März 2006
Neue Fördersätze für die Errichtung von thermischen Solaranlagen
Geänderte Förderrichtlinien vom 14. März 2006 treten mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 22. März 2006 in Kraft
1. Wer ist von der Änderung betroffen?
Antragssteller, die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag auf Investitionszuschuss gestellt haben und bisher keien Förderbescheid erhalten haben.
Die Änderungen betreffen nicht den Bereich der KfW-Förderung (Programm für Erneuerbare Energien).
2. Welche Änderungen wurden vorgenommen?
Alle Fördersätze im Bereich der Zuschussförderung im Rahmen der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien (über BAFA)werden um 20% abgesenkt.
Alle anderen Regelungen, insbesondere zu Fördervoraussetzungen bleiben bestehen.
3. Wann erhalte ich einen Förderbescheid?
Mit Inkrafttreten der Richtlinien am 22. März 2006 werden die neuen Förderbescheide durch BAFA verschickt. Die Bewilligung erfolgt nach der Reihenfolge des Antragseingangs.
20. Juni 2006
Neue Richtlinien zum Förderprogramm für erneurbare Energien
Geänderte Förderrichtlinien treten mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger rückwirkend zum 01.02.2006 in Kraft
Die hohe Nachfrage nach dem Förderprogramm - seit Jahresbeginn sind bereits 100.000 Förderanträge eingegangen - und die gestiegene Wirtschaftlichkeit der geförderten Anlagen macht eine rückwirkende Anpassung der Förderung notwendig. Das Bundesumweltministerium hat deshalb eine neue Richtlinie gebilligt, die folgende wesentliche Änderung enthält:
- Reduktion der Zuschüsse für Solarkollektoren um 35%, d.h. 54,60 € pro Quadratmeter Kollektorfläche für Anlagen zur Warmwasseraufbereitung, bzw. 70,20 € für Anlagen zur Heizungsunterstützung.
- Keine Reduktion der Zuschüsse bei Solarkollektoren über 200 m² und Anlagenerweiterung
(48 € je m² Solarkollektorfläche)
22. März 2006
Neue Fördersätze für die Errichtung von thermischen Solaranlagen
Geänderte Förderrichtlinien vom 14. März 2006 treten mit ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 22. März 2006 in Kraft
1. Wer ist von der Änderung betroffen?
Antragssteller, die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag auf Investitionszuschuss gestellt haben und bisher keien Förderbescheid erhalten haben.
Die Änderungen betreffen nicht den Bereich der KfW-Förderung (Programm für Erneuerbare Energien).
2. Welche Änderungen wurden vorgenommen?
Alle Fördersätze im Bereich der Zuschussförderung im Rahmen der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien (über BAFA)werden um 20% abgesenkt.
Alle anderen Regelungen, insbesondere zu Fördervoraussetzungen bleiben bestehen.
3. Wann erhalte ich einen Förderbescheid?
Mit Inkrafttreten der Richtlinien am 22. März 2006 werden die neuen Förderbescheide durch BAFA verschickt. Die Bewilligung erfolgt nach der Reihenfolge des Antragseingangs.
Die aktuellen Fördersätze, gelten ab 22.03.2006
Solarthermie-Anlagen
(Die Fördersätze werden pro angefangenem Quadratmeter installierter Bruttokollektorfläche berechnet)
Erstinstallation von Anlagen zur Warmwasserbereitung bis zu einer Kollektorfläche von 200 m² - 84 Euro
Erweiterung von Anlagen bis zu einer Kollektorfläche von 200 m² - 48 Euro
Erstinstallation/Erweiterung von Anlagen über 200 m² für jeden darüber hinausgehenden Quadratmeter - 48 Euro
Erstinstallation von Anlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bis zu einer Kollektorfläche von 200 m² - 108 Euro
Solaranlagen für Schwimmbäder (auch Teilnutzung) werden generell mit 80% der aktuellen Fördersätze bezuschusst.
Die neuen Konditionen gelten für Anträge von Privatpersonen.

16. Februar 2006
Erneuerbare-Energien-Konferenz: Ölabhängigkeit wird immer teurer
Die immer neuen Ölpreisrekorde in den Jahren 2000 bis 2004 haben die Volkswirtschaften der Europäischen Union 400 Milliarden Dollar gekostet. Das rechnete der Wirtschaftswissenschaftler Shimon Awerbuch von der britischen University of Sussex am 15. Februar 2006 den Teilnehmern der Jahreskonferenz Erneuerbare Energien in Berlin vor.
Dieser Betrag sei höher als die Ausgaben, um das EU-Ziel für Erneuerbare Energien für das Jahr 2020 zu erreichen, betont die Informationskampagne für Erneuerbare Energien in einer Pressemitteilung. Es sieht vor, den Anteil von Wind-, Wasserkraft, Bio- und Solarenergie sowie Erdwärme am EU-Energiemix auf 20 Prozent zu erhöhen.
Bei einer dauerhaften Verdoppelung des Ölpreises rechnet Awerbuch zudem mit ernsthaften Schäden für die Volkswirtschaften der Industrieländer.
Allein in Deutschland würde das Volkseinkommen bei einem Ölpreis jenseits von 100 Dollar je Barrel um mehr als acht Prozent sinken – das entspreche einem Betrag von jährlich etwa 200 Milliarden Euro.
Erneuerbare Energien reduzieren Importabhängigkeit und verringern Konflikte um fossile Energierohstoffe.
Um derartige Risiken und deren Kosten zu reduzieren, sollten die Industrieländer ihren Energiemix auf einen möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energien umstellen. Auch politisch bringe der Ausbau erneuerbarer Energien erhebliche Vorteile.
Quelle: Informationskampagne für Erneuerbare Energien © Heindl Server GmbH

1. Februar 2006
Energiesparkredite der KfW jetzt schon ab 1 Prozent
Höhere Kredite und niedrigere Zinsen: Seit 1. Februar 2006 bietet die staatliche KfW-Förderbank neue Anreize, das alte Haus in Schuss zu bringen oder bereits beim Bau auf einen geringen Energieverbrauch zu achten.
Ökologisch bauen: Besonders gefördert wir der Bau eines Passivhauses oder eines Energiesparhauses mit einem Jahresenergiebedarf bis zu 40 Kilowattstunden pro m²
(kWh/m²). Eigentümer erhalten dafür 50 000 € Kredit mit zehn Jahren Zinsbindung und 20 Jahren Laufzeit zu einem Effektivzins von nur 1 %.
Wer ein Energiesparhaus mit einem Verbrauch bis zu 60 KWh/m² baut oder zum Heizen seines neuen Hauses erneuerbare Energien nutzt, zahlt für den Kredit 2,5 %.
CO²- Gebäudesanierung: Deutlich verbessert hat die KfW die Förderung für umfangreiche Energiesparmaßnahmen an älteren Gebäuden, etwa für eine Kombination aus Wärmedämmung, Heizungserneuerung und neuen Fenstern. Die KfW vergibt dafür bis zu 50 000 € Kredit, wenn das Haus vor 1984 (bislang: vor 1979) fertig gestellt wurde. Der Zinssatz beträgt je nach Laufzeit nur 1,00 oder 1,31 %.
Nähere Informationen, sowie eine kostenlose erste Abschätzung der möglichen CO²-Einsparung für ein zinsgünstiges Darlehen erteilen wir gerne in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Strobel, Augsburg. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne!
Wohnraum modernisieren: Die KfW fördert unabhängig vom Baujahr fast alle Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten. Die besten Zinsen (ab 1,71 %) gibt es für „ÖkoPlus“-Maßnahmen wie neue Fenster oder den Austausch von Einzelöfen.
Quelle: Finanztest Ausgabe 3/2006

30. Januar 2006
Erneuerbate Energien haben Anstieg der Strompreise gebremst
Berlin - Ohne die erneuerbaren Energien wäre der Preisanstieg des Stromversorgers Vattenfall Europe noch deutlich höher ausgefallen.
Nach Aussage einer Sprecherin des Unternehmens gegenüber dem „Tagesspiegel haben sich die Beschaffungskosten für regenerativen Strom nicht so stark erhöht, wie für konventionellen Börsenstrom. Vor allem die gestiegenen Gaspreise hätten den Strompreis an der Energiebörse EEX in die Höhe getrieben. Diese Teuerung müsse nun an die Kunden weiter gegeben werden.
Der Preis für Strom aus Wind, Wasser und Sonne sei dagegen weniger stark gestiegen.
Quelle:Tagesspiegel/Wirtschaft/Presseschau/OTS

01. Juli 2005
Neue Fördersätze für die Errichtung von thermischen Solaranlagen
Das Bundesministerium verbessert die Förderung zur Errichtung von thermischen Solaranlagen zur Warmwasserbereitung mit Heizungsunterstützung.
Für Zuschussanträge die ab dem 01. Juli im BAFA eingehen, werden die Fördersätze für Kombi-Anlagen von 110 Euro auf 135 Euro je Quadratmeter Bruttokollektorfläche angehoben.
Im Gegenzug wird die Förderung für Anlagen zur reinen Brauchwassererwärmung geringfügig von momentan 110 Euro auf 105 Euro je Quadratmeter reduziert.
Voraussetzung für die erhöhte Förderung als Kombi-Anlage ist eine Mindestkollektorfläche von 10 m² bei Flachkollektoren, und 8 m² bei Vakuumröhrenkollektoren, sowie ein Pufferspeicher für die Heizung von 50 Liter je m² bei Flach- und 60 Liter je m² bei Röhrenkollektoren.
Werden diese Mindestwerte nicht eingehalten, so beträgt der Zuschuss 105 Euro, es sei denn es wird bei Antragsstellung mittels einer vorhabensbezogenen Wärmebedarfsrechnung und einer Berechnung des Ertrages der geplanten Solaranlage nachgewiesen, dass der solare Deckungsanteil am Jahresheizwärmebedarf des Gebäudes mindestens 20% beträgt.
Übersteigt die geplante Kollektorfläche 35 m² ist mit dem Förderantrag stets ein detailliertes, vorhabenbezogenes Anlagenschema einzureichen.
Solaranlagen für Schwimmbäder (auch Teilnutzung) werden generell mit 80% der aktuellen Fördersätze bezuschusst.
Die neuen Konditionen gelten für Anträge von Privatpersonen.

Das neue AquaSystem - Sonnenwärme für alle
Paradigma setzt mit dem AquaPaket CPC-Allstar neue Trends
Mit dem neuen Aqua-System von Paradigma besteht erstmals die Möglichkeit die bestehende Heizungsanlage ohne großen Aufwand mit einer Solaranlage zu erweitern. Einfach aber genial, denn mit der neuen Technik von Paradigma spart man den Austausch des bestehenden Warmwasserspeichers. Die Sonnenkollektoren des neuen Solarsystems von Paradigma nutzen als
Wärmetransportmedium ganz einfach Wasser.
Seit dem 01.07.2004 ist diese Systemneuheit
erstmals im Rahmen der Aktion Sonnenwärme pur bei POET Energiesysteme erhältlich.
Nutzen Sie die Chance mit Ihrer Heizung und Solaranlage ein innovatives Heizsystem zu geniessen und gleichzeitig sich persönlich etwas Gutes zu tun.

Solar-Fabrik AG zeichnet die besten Vertriebspartner aus
POET Energiesysteme - Photovoltaik-Installateur mit Zertifikat
Im Rahmen des jährlichen Partnertages am 25.05.2004 zeichnete die Solar-Fabrik AG, Freiburg ihre besten Vertriebspartner aus. So wurden auch fachlich besonders versierte Installationsbetriebe, wie POET Energiesysteme mit dem Prädikat "Zertifizierte Partner"
ausgezeichnet.
Wie der Vorstandsvorsitzende Herr Georg Salvamoser bestätigte, weist diese Auszeichnung die Firma POET Energiesysteme als erfahrenes, kompetent geschultes Installationsunternehmen mit hervorragendem Beratungs- und Serviceangebot aus.

Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule Elsendorf
Im Rahmen der lokalen Agenda in Elsendorf wurde Mitte August 2003 im Auftrag der Solargemeinschaft Elsendorf eine 16,38 KWp Solarstromanlage mit Modulen der Firma Wolf, Mainburg auf das Dach der Grundschule von POET Energiesysteme installiert.

Für viele alte Heizungsanlagen läuft bald die Uhr ab
Expertenrat: Schon jetzt beraten lassen und modernisieren
(dpa) Für viele alte Heizungsanlagen läuft bald die Uhr ab. "Modernisiert" werden müssen bis spätestens zum 1. November 2004 alle Heizungen, die bei den Messungen nach der ersten Bundes-Immisionsschutzverordnung die verschärften Abgasverlust-Grenzwerte nicht einhalten.
Erneuert oder modernisiert werden müssen allerdings nicht nur bei der Schornsteinfeger-Einstufungsmessung "durchgefallene" Geräte. Auch die seit dem 1. Februar 2002 geltende Einsparverordnung macht Hausbesitzern Druck. Diese besagt, dass alle Öl- und Gaskessel, die vor dem 1. Oktober 1978 installiert wurden, bis zum 31. Dezember 2006 ausgewechselt werden müssen.
Bei der Modernisierung einer Heizungsanlage sollte auch bedacht werden, ob sie nicht mit einer Solarthermie-Anlage zur Erwärmung des Wassers kombiniert werden kann. Solch eine Solaranlage könne bis zu 60% des Warmwassers im Haus erwärmen. Einen finanziellen Anreiz bieten dabei Zuschüsse von Bund und Kommunen. So werden Heizungsmodernisierungen zum Beispiel durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit dem Co²-Gebäudesanierungsprogramm gefördert. Unterstützt werden dabei Maßnahmepakete, wie zum Beispiel die Erneuerung der Fenster und der Heizung verbunden mit der Umstellung des Heizenergieträgers.

Strom vom Kirchendach
Nicht nur die Förderprogramme von alternativen Energien haben es gezeigt: Die Nutzung der Resourcen Sonne und Wind zahlen sich auch in Deutschland aus. Sonnenenergie kann zur Stromerzeugung (Photovoltaik), zur Warmwasserbereitung und für die Heizung genutzt werden.
Eine Anlage auf dem Dach der Kirche, des Pfarrheims oder des Kindergartens ist weithin sichtbar und setzt ein Zeichen für verantwortliches Handeln. Ein Gemeindeobjekt, zum Beispiel bietet die Möglichkeit, den schonenden Umgang mit der Natur durch Nutzung der Sonnenenergie mit einem aktiven Gemeinschaftserlebnis zu verbinden. Durch konkrete, lebendige Projekte im Rahmen der lokalen Agenda kann auch in Deutschland diese Arbeitskultur neu belebt werden.

SolarGeneration in München gestartet
(Photon 9/2003)
Die bundesweite Aktion SolarGeneration hat Greenpeace "für die sofortige Energiewende" am 18. Juli in München gestartet. Bis Ende August will mann mit dem Solar-Truck auf zahlreichen Musikfestivals Jugendliche für erneuerbare Energien begeistern. Rund 600 von Ihnen nehmen derzeit an dem Projekt teil und fordern die Bundesregierung auf, den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2020 auf 20% zu erhöhen.
Nach Angaben der Umweltschutzorganisation können bei der Verdoppelung des Anteil erneuerbarer Energien in den nächsten sieben Jahren mehr als 70.000 Arbeitsplätze entstehen. Zudem kann man sich bei der Praktikumsbörse am Solar-Truck für ein Solarpraktikum bewerben.

10. Juni 2002
Solarfabrik Freiburg geht an die Börse
Quelle: Solar-Fabrik
Die Freiburger Solar-Fabrik AG will an die Börse gehen. Unter Führung der Consors Capital Bank AG strebt der Breisgauer Hersteller von Photovoltaikmodulen im Sommer dieses Jahres eine Notiz im Geregelten Markt an. Im Jahr 2001 erzielte die Solar-Fabrik AG nach eigenen Angaben mit Modulen und kompletten Solarsystemen einen Umsatz von 29 Millionen Euro und schrieb dabei im operativen Geschäft schwarze Zahlen. Gegenüber dem Vorjahr entspreche dies einem Umsatzanstieg von 45 Prozent, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die Solar-Fabrik AG fertigte im Jahr 2001 Solarmodule mit einer Leistung von insgesamt 6,1 Megawatt (MW).
Georg Salvamoser, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Solar-Fabrik AG sagte zu den Motiven des Börsengangs: "Die weltweite Nachfrage nach Solarmodulen steigt auch in den nächsten Jahren weiter stark an ? als Hersteller können wir diese Nachfrage mit den uns heute zur Verfügung stehenden Kapazitäten nicht decken". Mit dem Erlös aus dem Börsengang will die Solar-Fabrik AG, die heute bereits über 20 Prozent aller in Deutschland hergestellten Module fertigt, vor allem über den Ausbau der Fertigungskapazitäten ihre führende Marktposition festigen und weiter ausbauen. Darüber hinaus will das Freiburger Unternehmen seine Internationalisierung beschleunigen und neue Systemlösungen vermarkten, beispielsweise mobile Solar-Stationen oder solare Trinkwassergewinnungsanlagen.

30. Januar 2002
Solarenergiebranche erlebt ein Rekordjahr
Pressemitteilung in der Landshuter Zeitung (dpa) -
Auszug aus dem Pressebericht
Die staatliche Förderung hat der deutsche Solarwirtschaft ein Rekordjahr beschert. Der Umsatz der Branche, die mehr als 20.000 Menschen beschäftigt, stieg kräftig auf 1,2 Milliarden Euro nach 790 Millionen Mark im Jahr 2000. Vor allem bei Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung stieg die Nachfrage deutlich, wie die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft am Dienstag in Berlin mitteilte.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau bewilligte demnach im Rahmen des 100.000-Dächer-Programms rund 20.000 Anträge und damit fast sechs Mal so viel wie beim Start des Programms 1999.
Insgesamt sind in Deutschland den Angaben zufolge mittlerweile Solarstromanlagen von über 180 Megawatt installiert. Rund 40 Prozent der Anlagen wurden in Bayern errichtet.
Ermöglicht wurde der Solarboom durch die Förderprogramme der Bundesregierung.
Auch in diesem Jahr rechnet die Branche mit einem weiteren Wachstum von 25 bis 30 Prozent.

04./05. Dezember 2001
Besuch und Seminarteilnahme bei dem Wechselrichter Hersteller SMA in Kassel
Im Rahmen eines Technik-Seminars über die Wechselrichter der Reihe "Sunny boy" haben wir uns über den hohen Stand der Qualität der Produkte selbst vor Ort überzeugt.
Die Firma SMA aus Kassel ist Marktführer im Bereich der Strangwechselrichter. Es steht eine sehr umfangreiche Produktpalette für die vielfältigsten Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. 460 Mitarbeiter arbeiten bei SMA in den Sparten Bahntechnik, Industrieelektronik und Solartechnik. Monatlich werden 6000 (!) Wechselrichter gefertigt und die Nachfrage ist nicht zu befriedigen.
Besonders interessant sind die Möglichkeiten der Anlagenüberwachung, denen ein ganzer Tag des zweitägigen Seminars gewidmet war. Der Fernüberwachung von Anlagen sind keine Grenzen gesetzt. Per Datenlogger werden die Daten aufgezeichnet und über Modem und Handi an die Kontrollstelle weitergeleitet. Hier ist auch eine Abfrage übers Internet möglich. Verschiedene Beispiele im Netz zeigen dies. So kann unter der Adresse www.ev-kirche-rottweil.de online eine Solarstromanlage besichtigt und deren Ertrag eingesehen werden.
SMA zeigt sich außerordentlich aufgeschlossen im Bereich der Zusammenarbeit mit den Installateuren vor Ort, um Probleme und Anregungen so schnell wie möglich in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können.

09. November 2001
Fahrt zur Solarfabrik GmbH nach Freiburg im Breisgau ein großer Erfolg
Einen ganzen Bus voll solarinteressierter Kunden und Interessenten konnten wir für unsere Fahrt nach Freiburg im Breisgau gewinnen.
Vormittags wurde die Fertigung und das Nullemissionsgebäude der Solarfabrik Freiburg GmbH besichtigt. Herr Dr. Schmid, Verkaufsleiter der Solarfabrik Freiburg GmbH stellte sich den Fragen unserer Kunden und Interessenten. Im Bistro der Solarfabrik wurde die Gruppe aufs Beste verköstigt.
Der Nachmittag diente einer ökologischen Stadtrundfahrt mit der Besichtigung verschiedener Solar-Projekte wie dem Heliotrop, ein drehbares Solarhaus, den Energieplushäusern, Häuser die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen und einiger weiterer solarer "Highlights" der Stadt Freiburg.
Den Ausklang bildete eine Weinprobe mit Flammkuchenessen bei einem ökologischen Weingut in Gottenheim am Kaiserstuhl.
Aufgrund der sehr positiven Reaktionen der Teilnehmer werden wir im Frühjahr eine weitere Veranstaltung dieser Art durchführen.

26. Mai 2001
POET - Energiesysteme ausgezeichnet
Für langjähriges Engagement und den Verkaufserfolg des letzten Jahres wurde POET von der Solarfabrik Freiburg geehrt.
Ein ganz besondere Auszeichnung durfte Herr Michael Schien, Teilhaber der Firma POET Energiesysteme aus Elsendorf bei der Ehrung besonders engagierter Unternehmen im Bereich der Solarstromtechnik entgegennehmen.
Der Geschäftsführer der Solarfabrik Freiburg, Herr Georg Salvamoser, würdigte den Einsatz der Elsendorfer Firma. Im Jahr 2000 konnten insgesamt 1500 m? Solarstrom-Module für Kunden von POET Energiesystem montiert
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